Grundlagen der Hautpflege

Hautgesundheit

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Eine Hautcreme soll Feuchtigkeit und Fett spenden und damit die Barrierefunktion der Haut unterstützen. Dafür braucht sie zwei wesentliche Bestandteile: Wasser und Fett. Vervollständigt wird die Rezeptur durch spezielle Wirkstoffe und verschiedene Hilfsmittel, die dem Produkt seine charakteristischen Eigenschaften verleihen. Doch zunächst kommt es auf die Grundlage an. Das Mischungsverhältnis von Wasser und Öl sowie die Art des Fettstoffes bestimmen die Konsistenz und bereits einige wesentliche Merkmale des Pflegemittels.

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Jedes Waschen und Reinigen der Haut entzieht ihr Fett und Feuchthaltefaktoren. Gesunde Haut, die keinem übermäßigen Wasserkontakt ausgesetzt ist, kann diesen Verlust ausgleichen.

Üblicherweise kommen bei der Reinigung jedoch nicht nur Wasser, sondern auch Reinigungsmittel zum Einsatz. Die in diesen Mitteln enthaltenen waschaktiven Substanzen (Tenside) sorgen dafür, dass sich Fett- und Schmutzpartikel, die am Körper haften, besser in Wasser lösen können. Gleichzeitig entfetten sie aber auch die Haut. Deshalb sollte man zu hautschonenden Pflegeprodukten greifen, die die Haut nicht zu stark belasten.

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Peeling (von englisch "to peel", zu Deutsch: schälen) nennt sich heute ein altbewährtes Verfahren zur Verbesserung des Hautbildes. Es wurde bereits im alten Ägypten zur intensiven Hautpflege angewandt. Alte Rezepturen verraten, dass man dafür fein geriebenes Zyperngras, Nilsand, Alabaster und verschiedene Salze in Verbindung mit Ölen verwendet oder auch zu Handschuhen aus Ziegenhaaren gegriffen hat. Der gewünschte Effekt: Die oberste Hautschicht wird von abgestorbenen Hautschüppchen befreit und die Hautstruktur geglättet.

Aktuelle Pressemeldung

An jedes Waschbecken eine Handcreme

Handhygiene und Hautschutz miteinander vereinbaren

Bonn, 03.08.20 Die derzeitige Entwicklung der Corona-Pandemie zeigt sehr deutlich, dass die Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Ansteckung weiterhin ernst zu nehmen sind. Dazu gehört neben Abstandhalten und Mund-Nasen-Schutz auch häufiges, gründliches Händewaschen. Für die Haut bleibt das oft nicht ohne Folgen: Sie wird zunehmend trocken, schuppig und rissig. Damit sich kein Handekzem entwickelt, sollte an jedem Waschbecken und auf dem Nachttisch eine Handcreme liegen.

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