Grundlagen der Hautpflege

Hautgesundheit

Robert-Kneschke_Fotolia_20422843© Robert Kneschke - fotolia.com

Eine Hautcreme soll Feuchtigkeit und Fett spenden und damit die Barrierefunktion der Haut unterstützen. Dafür braucht sie zwei wesentliche Bestandteile: Wasser und Fett. Vervollständigt wird die Rezeptur durch spezielle Wirkstoffe und verschiedene Hilfsmittel, die dem Produkt seine charakteristischen Eigenschaften verleihen. Doch zunächst kommt es auf die Grundlage an. Das Mischungsverhältnis von Wasser und Öl sowie die Art des Fettstoffes bestimmen die Konsistenz und bereits einige wesentliche Merkmale des Pflegemittels.

oriori_Duschen_Fotolia_92058931© oriori - fotolia.com

Jedes Waschen und Reinigen der Haut entzieht ihr Fett und Feuchthaltefaktoren. Gesunde Haut, die keinem übermäßigen Wasserkontakt ausgesetzt ist, kann diesen Verlust ausgleichen.

Üblicherweise kommen bei der Reinigung jedoch nicht nur Wasser, sondern auch Reinigungsmittel zum Einsatz. Die in diesen Mitteln enthaltenen waschaktiven Substanzen (Tenside) sorgen dafür, dass sich Fett- und Schmutzpartikel, die am Körper haften, besser in Wasser lösen können. Gleichzeitig entfetten sie aber auch die Haut. Deshalb sollte man zu hautschonenden Pflegeprodukten greifen, die die Haut nicht zu stark belasten.

New-Africa_AdobeStock_200321160© New-Africa - fotolia.com

Peeling (von englisch "to peel", zu Deutsch: schälen) nennt sich heute ein altbewährtes Verfahren zur Verbesserung des Hautbildes. Es wurde bereits im alten Ägypten zur intensiven Hautpflege angewandt. Alte Rezepturen verraten, dass man dafür fein geriebenes Zyperngras, Nilsand, Alabaster und verschiedene Salze in Verbindung mit Ölen verwendet oder auch zu Handschuhen aus Ziegenhaaren gegriffen hat. Der gewünschte Effekt: Die oberste Hautschicht wird von abgestorbenen Hautschüppchen befreit und die Hautstruktur geglättet.

Aktuelle Pressemeldung

Handekzemen nach dem STOP-Prinzip vorbeugen

Bonn, 24.09.20 In Corona-Zeiten suchen mehr Menschen als sonst wegen eines Handekzems den Hautarzt auf. Das ist nicht überraschend, denn nach wie vor müssen wir zum Schutz vor Ansteckung häufig die Hände waschen oder desinfizieren. Um die Haut vor Folgeschäden zu schützen, lohnt es sich, das STOP-Prinzip näher anzuschauen.

Read more ...

DHA auf Instagram

DHA auf Twitter

We use cookies on our website. Some of them are essential for the operation of the site, while others help us to improve this site and the user experience (tracking cookies). You can decide for yourself whether you want to allow cookies or not. Please note that if you reject them, you may not be able to use all the functionalities of the site.