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Unsere Haut ist ein ganz besonderes Organ, das durch sein vielseitiges Aufgabenspektrum beeindruckt. Sie umhüllt unseren Körper, schützt vor äußeren Einflüssen, dient der Wärmeregulation, ist Kontakt- und Sinnesorgan und bestimmt nicht zuletzt ganz wesentlich unser Erscheinungsbild. Damit sie all dies erfüllen kann und wir uns tatsächlich wohl in unserer Haut fühlen, braucht sie Pflege. Wer die Pflege vernachlässigt oder seine Haut falsch behandelt, leistet Hautirritationen und dauerhaften Schäden Vorschub.

Doch wie viel und welche Pflege braucht die empfindliche Haut, die durch Trockenheit gekennzeichnet ist? Warum ist die konsequente und zielgerichtete Hautpflege bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis so wichtig? Was ist bei der Wahl geeigneter Pflegeprodukte zu beachten? Mit dieser Website wollen wir Ihnen verständliche Antworten auf diese Fragen geben. Unsere Pflegeempfehlungen und Hinweise sollen Sie dabei unterstützen, gesunde Haut gesund zu erhalten und bei erkrankter Haut eine langfristige Besserung zu erreichen.

Aktuelles

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Bild: DimaBerlin - stock.adobe.com

Rot verstärkt, Blau und Grün lindern

Studie zeigt Einfluss visueller Reize auf den Juckreiz

Vielen Menschen beginnt die Haut zu jucken, wenn sie Bilder von Parasiten oder etwas Ekliges sehen. Dieses Phänomen hat Dermatologen am Universitätsspital Basel auf eine Idee gebracht: Offenbar lässt sich Juckreiz durch visuelle Reize erzeugen – könnten solche den Juckreiz also auch lindern?

Zur Beantwortung dieser Frage haben sie in einer Studie mit 72 Patientinnen und Patienten den Einfluss von Farben auf Juckreiz untersucht. Die Ergebnisse sind verblüffend: Der Anblick von Rot verstärkt den Juckreiz, der Anblick von Blau und Grün vermag ihn zu lindern.

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Coronavirus: Tipps zur Handhygiene bei Hautproblemen

introNoch vor wenigen Wochen haben sich die meisten von uns das Ausmaß der Corona-Pandemie nicht vorstellen können. Doch die Zahlen zu den Erkrankten und Todesfällen zeichnen ein dramatisches Bild. Jetzt muss jeder seinen Beitrag dazu leisten, den Anstieg der Erkrankungsfälle einzudämmen. Dazu nehmen wir Einschränkungen in Kauf und sollten uns auch unbedingt an die Richtlinien und Empfehlungen der Experten aus der Wissenschaft halten.

Bei vielen chronisch Kranken kommen zu den Einschränkungen im Alltag höhere gesundheitliche Probleme und Unsicherheiten hinzu. Das betrifft auch viele Hautpatienten. Denn bei empfindlicher oder vorgeschädigter Haut können die empfohlenen Richtlinien zum Händewaschen zur Belastungsprobe werden. Die DHA-Pressereferentin Frau Dr. Heike Behrbohm beantwortet Fragen zur Handhygiene und gibt Tipps, wie sich Hautirritationen vorbeugen lassen.

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Aktuelle Pressemeldung

Handekzemen nach dem STOP-Prinzip vorbeugen

Bonn, 24.09.20 In Corona-Zeiten suchen mehr Menschen als sonst wegen eines Handekzems den Hautarzt auf. Das ist nicht überraschend, denn nach wie vor müssen wir zum Schutz vor Ansteckung häufig die Hände waschen oder desinfizieren. Um die Haut vor Folgeschäden zu schützen, lohnt es sich, das STOP-Prinzip näher anzuschauen.

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